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Pflanzen sind Lebewesen, sie benötigen zum wachsen und leben nicht nur das Licht, sondern auch Wasser (Luftfeuchtigkeit) und Kohlendioxyd. Diese Stoffe werden durch die Fotosynthese zum Wachstum verarbeitet, hierbei wird in den Blättern mit Hilfe des Sonnenlichts Wasser und Kohlendioxyd zu Zucker umgewandelt. Den selbst produzierten Zucker benötigen die Pflanzen zum Leben, Menschen und Tieren müssen ihre Nahrung suchen, Pflanzen stellen sie selber her. Pflanzen kommen sehr selten vereinzelt vor, zumeist wachsen sie in Gesellschaft mit gleichen oder anderen Pflanzenarten und verbringen ihr Leben an einer Stelle. Es gibt weltweit über 350.000 Pflanzenarten, ohne die Pflanzen würde es keine Lebewesen geben. Die Pflanzen nehmen das Kohlendioxyd auf, den die Menschen und Tiere ausatmen und wandeln ihn in Sauerstoff um, den die Menschen und Tiere zum Atmen brauchen. Die meisten Pflanzen wachsen aus ihren eigenen Samen, der durch Winde oder andere Tiere (Bienen) an andere Orte fort getragen wird. Dabei quillt der Samen auf und schiebt eine Wurzel in die Erde. Der grüne Trieb der Pflanze wächst zum Licht hinauf.
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