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Die Bremermann-Grenze definiert die maximale Rate, mit der Symbole durch materiell realisierte Systeme verarbeitet werden können.
Von der Einstein-Äquivalenz (E = mc2) und der Planck-Gleichung (E = h f) leitete Hans J. Bremermann die Erkenntnis ab, daß die Verarbeitung von Symbolen mit einer Geschwindigkeit erfolgt, welche die Grenze von 1047 bit/Gramm/Sekunde nicht überschreiten kann. Dadurch beschreibt die Bremermann-Grenze eine Beziehung zwischen Materie, Energie und Information auf atomarer Ebene.
Literatur:
Umpleby, S. A. (2004). Physical Relationships among Matter, Energy and Information. In: Cybernetics and Systems 2004. R. Trappl (Hrsg). Vienna, Austrian Society for Cybernetic Studies. 1: 124-6.
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