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Island besteht weitgehendst aus Sandöden, Steinwüsten, nackte Felsen- und Lavalandschaften, man findet heute nur noch Reste einstiger üppiger Bewaldung. Das Land zählt zu den vulkanisch aktivsten Ländern der Erde und ist von vielen Erdspalten vulkanischen Ursprungs durchzogen. Erdbeben und Vulkanausbrüche sind keine Seltenheit. Der berühmteste isländische Vulkan ist der Hekla. Island ist auch bekannt für seine zahlreichen heißen Quellen, Springquellen oder Geysire, der berühmteste ist der große Geysir in Haukadalur in Südisland. Die vorhandene Erdwärme und Gewässer (Wasserkraftwerke und Geothermik) werden zu Heizzwecken und zur Stromerzeugung genutzt. Vor der Küste befinden sich zahlreiche Inseln von denen auch einige bewohnt sind. Die größten sind die Westmänner Inseln im Süden, sowie Hrísey im Norden und Grímsey nahe dem Polarkreis. Zu den besonderen geographischen Eigenheiten Islands, zählen auch die Gletscher, die ungefähr 11.000 km² des Landes bedecken. Die gesamte Küstenlänge beträgt 4988 km.
Längenausdehnung: W-O 590 km, N-S 350 km
Geographische Lage: 13º W - 25º W / 63º N - 66º N
Höchste Erhebung : Hvannadalshnúkur 2119 m
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