|
|
|
 |
José Manuel Durão Barroso
Präsident der Europäischen Kommission
Geboren am 23. März 1956 in Lissabon (Portugal), verheiratet, 3 Kinder.
|
Bildquelle: (c)Europäische Kommission
|
|
José Manuel Barroso studierte Rechtswissenschaften an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Lissabon, Diplom mit Auszeichnung.
Studium am Institut für Europastudien der Universität Genf, Diplom mit Auszeichnung.
Studium der Politischen Wissenschaften an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Genf, Mastertitel mit Auszeichnung; Thema der Hausarbeit: "Le système politique portugais face à l’intégration européenne".
Studienaufenthalte und Kurse an der Columbia Universität (New York), der Georgetown Universität (Washington, D.C.), am Institut universitaire international (Luxemburg) und am Europainstitut (Florenz)
Wissenschaftlicher Assistent an der Fakultät für Rechtswissenschaften der Universität Lissabon
Wissenschaftlicher Assistent an der Abteilung für Politische Wissenschaften der Universität Genf und Gastprofessor am Department of Government und an der School of Foreign Service (Center for German and European Studies) der Georgetown Universität, Washington D.C. (1996-1998).
Leiter der Abteilung für internationale Beziehungen der Lusíada Universität (Oktober 1995 - März 1999).
Stipendiat der Schweizerischen Eidgenossenschaft, der Kommission der Europäischen Gemeinschaften, der Volkswagen-Stiftung, der NATO und des Schweizerischern Nationalfonds für Wissenschaft und Forschung.
Gründer der Akademischen Vereinigung für Europastudien (Associação Universitária de Estudos Europeus), 1979
|
|
Vorsitzender der Associação Académica der Fakultät für Rechtswissenschaften der Universität Lissabon (1975-1976).
Mitglied des Mouvement européen seit 1991, Jahr der Reaktivierung der portugiesischen Sektion.
Mitglied der liberal-konservativen Partido Social Democrata (PSD) seit 1980; Mitglied des Nationalrats, Mitglied der Kommission für Innenpolitik, Stellvertretender Leiter des Gabinete de Estudos Nacional und Vorsitzender der Kommission für Internationale Beziehungen, Wahl zum Parteivorsitzenden auf dem XXII. Parteikongress (Mai 1999), drei Mal wieder gewählt.
Abgeordneter des portugiesischen Parlaments seit 1985, sechs Mal wieder gewählt, Vorsitzender der Kommission für Auswärtige Angelegenheiten der portugiesischen Nationalversammlung von 1995 bis 1996.
Staatssekretär im portugiesischen Innenministerium unter der X. portugiesischen Regierung, Staatssekretär für Auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit und Minister für Auswärtige Angelegenheiten unter der XI. und XII. portugiesischen Regierung.
Ministerpräsident der XV. Regierung Portugals seit April 2002.
Leitung und Teilnahme bei zahlreichen Missionen auf internationaler Ebene, namentlich im Zusammenhang mit der Unabhängigkeit Osttimors, dem Friedensprozess in Angola 1990/1991, Leiter der Delegation des International Institute for Democracy and Electoral Assistance (IDEA), Stockholm, in Bosnien-Herzegowina, September 1996, und Berater der Vereinten Nationen im Zusammenhang mit einer Friedensmission in Afrika (Tansania), Oktober 1997.
Mitglied verschiedener Beratergruppen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, namentlich der Secretary General Resource Group on the Democratic Republic of Congo.
Stellvertretender Vorsitzender der Europäischen Volkspartei von 1999 bis 2002 und Stellvertretender Vorsitzender von Center Democrats International von 2001 bis 2005.
|
|
|
Deutsch>Politiker
|
Land: Portugal
Name: José Manuel Barroso
Partei: Europäische Volkspartei (EVP-ED)
Politisches Amt: Präsident der Europäischen Kommission
Geboren: 23. März 1956 in Lissabon
Amtszeit: 2004 - 2007
|
|