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1847 gründete Siemens die Telegraphen-Bau-Anstalt im damaligen Ortsteil Nonnendamm. 1899 planten die Siemens & Halske Werke, den Bau von weiteren Produktionsstätten und Wohngebäuden, speziell für die von Siemens beschäftigten Mitarbeiter. Der Bauherr, die damalige Märkische Bodengesellschaft begann 1904 mit dem Bau der ersten infrastrukturellen Einrichtungen und Wohngebäuden, so entstand etwa 1914 der Stadtteil Siemensstadt. Erst im Jahr 1931 wurde die Bauarbeiten an der Großsiedlung abgeschlossen. 1920 wurde auch dieser Stadtteil dann in den Bezirk Spandau eingemeindet. Da die Firma Siemens im Laufe der Jahre viele Produktionsstätten geschlossen oder verlagert hat, arbeiten dort nur noch wenige Beschäftige. Heute ist Siemensstadt geprägt von Wohnbauten und Gewerbeansiedlungen.
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