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1267 erste urkundliche Erwähnung Kladows (Clodow). Ab 1375 gehörte das Dorf Kladow zu dem Benediktiner Nonnenkloster zu Spandau, in Folge der Reformation wird das Nonnenkloster aufgelöst und Kladow wird kurfürstliche Domäne. Im Jahr 1808 brennt Kladow, die Dorfkirche und fast alle Gebäude im Dorf werden vernichtet. 1920 wird gegen den Willen der Bewohner, dass Dorf Kladow in Spandau eingemeindet. Die Stadt Berlin kauft 1928 das Gut Neukladow dazu. 1935 werden die Kasernen im Hottengrund erbaut. Heute ist der Spandauer Ortsteil geprägt von Einfamilien- und Reihenhäusern.
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