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1880 entstand mit dem Bau des Kurfürstendamms am westlichen Ende die Villenkolonie Grunewald. Hier fuhr 1886 die erste Dampfstraßenbahn vom Bahnhof Zoo nach Halensee. Die Seen (Grunewald,- Diana-, Königs-, Hertha- und Hubertussee) im Grunewald wurden künstlich, aufgrund von Grundwasserabsenkungen für den Bau der einzelnen Siedlungen und Kolonien angelegt.
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Diese Siedlung wurde nach der Revierförsterei Eichkamp im Forst Grunewald benannt und wurde 1918-29 von mehreren Architekten wie: Max und Bruno Taut, Martin Wagner, Franz Hoffmann und einigen anderen unmittelbar neben der AVUS gebaut und galt damals als preisgünstiger Wohnraum für Angestellte und Beamte.
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Dieser heutige Ortsteil am westlichen Ende des Kurfürstendammes, wurde 1880 nach dem gleichnamigen See benannt und gehörte zur damaligen Villenkolonie Grunewald.
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1866 wurde die Villensiedlung Westend durch eine Kommandit-Gesellschaft auf einem Plateau des Grunewaldes an der Spandauer Chaussee speziell für wohlhabende Bürger gebaut.
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Diese Siedlung entstand 1913 südwestlich, hinter Westend rund um die Reichsstraße. Dabei handelte sich größtenteils um Miets-, Reihen- und Einfamilienhäuser.
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Deutsch>Ortsteil
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Land: Berlin
Regierungsbezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
Vorwahl: 030
Kfz-Kennzeichen: B
Amtlicher Ortsschlüssel: 0404
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