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Die Kokosinseln (Isla del Coco) sind vulkanischen Ursprungs. Die Hauptinsel (Cocosinsel) besitzt eine Fläche von 24 km² und ist von einigen kleinen Eilanden (felsigen Inseln) umgeben. Die unbewohnte Kokos-Insel liegt etwa 532 km von Küste Costa Rica (Puntarenas) entfernt im nördlichen Pazifik und gehört zum Staatsgebiet von Costa Rica.


Dieser Artikel behandelt nicht die australischen Kokosinseln im Indischen Ozean.


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Überblick

Die ozeanische Insel wurde 1526 vom spanischen Kapitän Johan Cabeças entdeckt. Sie ist die größte unbewohnte Regenwaldinsel der Erde und wurde 1997 als Nationalpark von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Insel ist für eine bestimmte Anzahl für Besucher (Touristen) im Jahr zugänglich. Der Besuchsbereich ist wegen der Unwegsamkeit auf die dortige Rangerstation beschränkt, die Überfahrt zum Festland dauert etwa 30 Stunden.


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Flora und Fauna

Die Insel hat keine einheimische Säugetiere, die Säugetierarten wie: Hunde, Katzen, Ratten und Schweine, wurden alle eingeführt. Die Vogelwelt besteht zumeist aus Seevögel, die Vegetation entspricht derselben, wie sie auch in Mittelamerika vorhanden ist.



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